Foto: Anke Hirsch
Foto: Anke Hirsch

Herzlich willkommen auf den Seiten des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt

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Das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt ist eine seit 1980 bestehende Einrichtung zur Erfassung von angeborenen Fehlbildungen und Anomalien. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt finanziert das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt seit 1995. Die Institution agiert eigenständig und ist der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angegliedert.

Im Fehlbildungsmonitoring wurde 2006 eine Trackingstelle für das Neugeborenen-Hörscreening in Sachsen-Anhalt eingerichtet. Weitere organisatorische Informationen hierzu erhalten Sie hier.

01.10.2021

Einsendertreffen21

 

Das 17. Einsendertreffen des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt fand am Mittwoch, den 10. November 2021 ab 14 Uhr statt und wurde als Hybrid-Veranstaltung durchgeführt. Die Teilnehmenden konnten also direkt im Hörsaal in Haus 28 der Universitätsklinik Magdeburg an der Veranstaltung (begrenzte Anzahl an Plätzen, 3G-Regel) oder online per Webex Meeting teilnehmen.

Ein Artikel über die Veranstaltung wird vorbereitet und im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt veröffentlicht.

20.09.2021

Der Zusatz von Folsäure zu Lebensmitteln hat sich in einer Reihe von Ländern wie Australien, Neuseeland und Kanada als erfolgreiches Mittel der öffentlichen Gesundheitspolitik erwiesen und zu einem Rückgang der Neuralrohrdefekte geführt. Jetzt hat auch die UK angekündigt ...

23.07.2021

www.globalpaedsurg.comDas Überleben für ein Baby mit einer angeborenen Fehlbildung hängt davon ab, wo man geboren ist, so Wissenschaftler aus 74 Ländern.

Eine im The Lancet veröffentlichte Studie untersuchte die Mortalität von fast 4000 Babys, die mit angeborenen Fehlbildungen in 264 Krankenhäusern auf der ganzen Welt geboren wurden.

23.07.2021

Wir hatten Sie eingeladen, an einer europäischen Forschungsstudie teilzunehmen, deren Ziel es ist, Folgendes zu untersuchen: (1) die Erfahrungen von Eltern und Betreuern mit Informationen und Unterstützung und (2) die Ansichten von Eltern und Betreuern darüber, wie die COVID-19-Pandemie ihr Kind, die medizinische Versorgung ihres Kindes, die Unterstützung und das Familienleben beeinflusst hat.

Diese Untersuchung ist nun abgeschlossen und wir informieren Sie, sobald uns Ergebnisse vorliegen.

31.03.2021

https://www.onmeda.de/coronaviren/corona-schwanger.htmlSchwangere müssen sich keine allzu großen Sorgen machen. Sie und ihr Kind seien nicht besonders gefährdet in der Corona-Pandemie – so hieß es noch vor Kurzem. Nun sieht die Lage anders aus. Eine Studie bescheinigt Schwangeren, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, ein höheres Risiko für Präeklampsie und Schwangerschafts-Diabetes. Auch Frühgeburten kommen offenbar häufiger vor.

Letzte Änderung: 07.11.2021 - Ansprechpartner:

Sie können eine Nachricht versenden an: Dipl.-Ges.-Wirtin (FH) Andrea Köhn
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