Foto: Anke Hirsch
Foto: Anke Hirsch

Herzlich willkommen auf den Seiten des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt

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Das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt ist eine seit 1980 bestehende Einrichtung zur Erfassung von angeborenen Fehlbildungen und Anomalien. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt finanziert das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt seit 1995. Die Institution agiert eigenständig und ist der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angegliedert.

Im Fehlbildungsmonitoring wurde 2006 eine Trackingstelle für das Neugeborenen-Hörscreening in Sachsen-Anhalt eingerichtet. Weitere organisatorische Informationen hierzu erhalten Sie hier.

14.06.2022

Angeborene Fehlbildungen sind eine der Hauptursachen für Kindersterblichkeit, Morbidität im Kindesalter und langfristige Behinderungen. Jedes Jahr werden in Europa über 130.000 Kinder mit einer Fehlbildung geboren. In der EUROlinkCAT-Studie wurden die Gesundheits- und Bildungsergebnisse von Kindern mit angeborenen Fehlbildung in den ersten zehn Jahren ihres Lebens untersucht.

22.02.2022

BfR aktualisiert Merkblatt für Ärztinnen und Ärzte BfR_Jod_Folsäure_Schwangerschaft

Für gesunde Menschen in Deutschland, die sich ausgewogen und vielfältig ernähren, sind Nahrungsergänzungsmittel meist überflüssig. Eine Ausnahme bilden Schwangere und Stillende: Um ausreichend mit Jod und Folat/Folsäure versorgt zu sein, empfehlen medizinische Fachgesellschaften sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine zusätzliche Einnahme über Präparate. Das gilt insbesondere für Folsäure bereits bei der Planung einer Schwangerschaft. Doch viele Frauen beginnen mit der Einnahme zu spät oder gar nicht.

26.01.2022

BfR-Flyer richtet sich an Frauen mit Kinderwunsch

In Deutschland kommen jährlich etwa 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt - ihr Rückenmark und/oder Gehirn konnte sich dadurch nicht normal entwickeln. Das bedeutet für sie teilweise schwere gesundheitliche Schädigungen und Behinderungen auf Lebenszeit, die nicht nur die eigene Lebensqualität, sondern auch die der Angehörigen beeinträchtigen.

Letzte Änderung: 25.07.2022 - Ansprechpartner: Fehlbildungsmonitoring