Aktuelles

Jod, Folsäure und Schwangerschaft - Tipps für die Praxis

22.02.2022 -

BfR aktualisiert Merkblatt für Ärztinnen und Ärzte BfR_Jod_Folsäure_Schwangerschaft

Für gesunde Menschen in Deutschland, die sich ausgewogen und vielfältig ernähren, sind Nahrungsergänzungsmittel meist überflüssig. Eine Ausnahme bilden Schwangere und Stillende: Um ausreichend mit Jod und Folat/Folsäure versorgt zu sein, empfehlen medizinische Fachgesellschaften sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine zusätzliche Einnahme über Präparate. Das gilt insbesondere für Folsäure bereits bei der Planung einer Schwangerschaft. Doch viele Frauen beginnen mit der Einnahme zu spät oder gar nicht.

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Schwanger werden? - Aber nicht ohne Folsäure!

26.01.2022 -

BfR-Flyer richtet sich an Frauen mit Kinderwunsch

In Deutschland kommen jährlich etwa 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt - ihr Rückenmark und/oder Gehirn konnte sich dadurch nicht normal entwickeln. Das bedeutet für sie teilweise schwere gesundheitliche Schädigungen und Behinderungen auf Lebenszeit, die nicht nur die eigene Lebensqualität, sondern auch die der Angehörigen beeinträchtigen.

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Einsendertreffen des Fehlbildungsmonitoring am 10. November 2021

11.11.2021 -

Einsendertreffen21

 

Das 17. Einsendertreffen des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt fand am Mittwoch, den 10. November 2021 ab 14 Uhr statt und wurde als Hybrid-Veranstaltung durchgeführt. Die Teilnehmenden konnten also direkt im Hörsaal in Haus 28 der Universitätsklinik Magdeburg an der Veranstaltung (begrenzte Anzahl an Plätzen, 3G-Regel) oder online per Webex Meeting teilnehmen.

Ein ausführlicher Bericht über die Hybrid-Veranstaltung wurde im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 1/2 (2022)auf Seite 26-27 veröffentlicht.

Mehlanreicherung in Großbritannien

20.09.2021 -

Der Zusatz von Folsäure zu Lebensmitteln hat sich in einer Reihe von Ländern wie Australien, Neuseeland und Kanada als erfolgreiches Mittel der öffentlichen Gesundheitspolitik erwiesen und zu einem Rückgang der Neuralrohrdefekte geführt. Jetzt hat auch die UK angekündigt ...

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Geographie bestimmt Überleben von Babys mit angeborenen Fehlbildungen auf der ganzen Welt

23.07.2021 -

www.globalpaedsurg.comDas Überleben für ein Baby mit einer angeborenen Fehlbildung hängt davon ab, wo man geboren ist, so Wissenschaftler aus 74 Ländern.

Eine im The Lancet veröffentlichte Studie untersuchte die Mortalität von fast 4000 Babys, die mit angeborenen Fehlbildungen in 264 Krankenhäusern auf der ganzen Welt geboren wurden.

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EUROlinkCAT-Umfrage zum Informations- und Unterstüztungsbedarf von Eltern von Kindern mit angeborenen Fehlbildungen

23.07.2021 -

Wir hatten Sie eingeladen, an einer europäischen Forschungsstudie teilzunehmen, deren Ziel es ist, Folgendes zu untersuchen: (1) die Erfahrungen von Eltern und Betreuern mit Informationen und Unterstützung und (2) die Ansichten von Eltern und Betreuern darüber, wie die COVID-19-Pandemie ihr Kind, die medizinische Versorgung ihres Kindes, die Unterstützung und das Familienleben beeinflusst hat.

Diese Untersuchung ist nun abgeschlossen und wir informieren Sie, sobald uns Ergebnisse vorliegen.

Covid-19: Doch gefährlich für Schwangere?

31.03.2021 -

https://www.onmeda.de/coronaviren/corona-schwanger.htmlSchwangere müssen sich keine allzu großen Sorgen machen. Sie und ihr Kind seien nicht besonders gefährdet in der Corona-Pandemie – so hieß es noch vor Kurzem. Nun sieht die Lage anders aus. Eine Studie bescheinigt Schwangeren, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, ein höheres Risiko für Präeklampsie und Schwangerschafts-Diabetes. Auch Frühgeburten kommen offenbar häufiger vor.

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Timing of surgery following SARS-CoV-2 infection: an international prospective cohort study

25.03.2021 -

COVIDSurg

Die Studie GlobalSurg-CovidSurg Week nahm Patienten (beliebiger SARS-CoV-2-Status, beliebige Fachrichtung) auf, die im Oktober 2020 eine Operation hatten. Der endgültige Datensatz umfasst erstaunliche 142.310 Patienten aus 1.667 Krankenhäusern in 116 Ländern, die in die Studie eingeschlossen werden konnten! Dies ist eine noch nie dagewesene wissenschaftliche Leistung, die nur durch die harte Arbeit der beteiligten Ärzte und Wissenschaftler auf der ganzen Welt möglich war. Vielen Dank an alle, die wie wir, Zeit und Kraft investiert haben, um zu diesem Erfolg beizutragen!

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Ethische Entscheidungen am Lebensanfang - Fortbildung am 03. März 2021

04.03.2021 -

Einladung 03.03.2021

Am 03.03.2021, dem weltweiten Tag der angeborenen Fehlbildungen, fand die Fortbildung „Ethische Entscheidungen am Lebensanfang an klinischen Fallbeispielen“ als Online-Konferenz statt. An der Veranstaltung nahmen 73 Teilnehmer*innen aus verschiedenen Fachbereichen teil.

Einen ausführlichen Bericht zu der Veranstaltung finden Sie im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt auf Seite 40.

 

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Letzte Änderung: 01.03.2022 - Ansprechpartner: Fehlbildungsmonitoring