Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

Über uns

Im Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt werden alle angeborenen Fehlbildungen und Anomalien von Lebendgeborenen, Totgeborenen und Aborten aus Sachsen-Anhalt erfasst und analysiert. Diese flächendeckende Erfassung innerhalb eines Bundeslandes ist für Deutschland einzigartig und kann auf eine 30-jährige Tradition zurückblicken.

Das Fehlbildungsmonitoring ist an die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angegliedert und befindet sich auf dem Gelände des Universitätsklinikums.
Die Einrichtung wird seit 1995 vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt finanziell gefördert.

VV_Leistungsspektrum

Im Jahr 2009 wurde vom Landtag Sachsen-Anhalt das „Gesetz zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und zur Förderung der frühkindlichen Bildung“ einstimmig verabschiedet.
Im § 7 (Dauerbeobachtung von Fehlbildungen) heißt es:
„Das Land Sachsen-Anhalt fördert die flächendeckende Erfassung von Fehlbildungen bei Neugeborenen im Rahmen einer Dauerbeobachtung. Aufgabe dieser Dauerbeobachtung ist es, Daten zur Häufigkeit angeborener Fehlbildungen zu ermitteln und über einen definierten Zeitraum zu beobachten, die Daten wissenschaftlich zu analysieren und die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Primär- und Sekundärprävention zu evaluieren.“

Das Gesetz zur Verbessserung des Schutzes von Kindern ist im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bzw. über das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt unter Landesrecht Sachsen-Anhalt nachzulesen.

Datenschutz und Datenschutzerklärung
DPO-3768.1 JRC Central Databases for EUROCAT and SCPE

Letzte Änderung: 07.07.2017 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
Kontakt
Cornelia Vogt
Sekretariat

0391-67-14174

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