Herzlich willkommen auf den Seiten des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt
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Das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt ist eine seit 1980 bestehende Einrichtung zur Erfassung von angeborenen Fehlbildungen und Anomalien. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt finanziert das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt seit 1995. Die Institution agiert eigenständig und ist der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angegliedert.
Im Fehlbildungsmonitoring wurde 2006 eine Trackingstelle für das Neugeborenen-Hörscreening in Sachsen-Anhalt eingerichtet. Weitere organisatorische Informationen hierzu erhalten Sie hier.

Ernährungsberatung in der pädiatrischen Grundversorgung erfordert neben Fachwissen auch kommunikative und beratungsmethodische Kompetenzen sowie förderliche Rahmenbedingungen.
Das Projektteam untersuchte unter Mitarbeit des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt, inwieweit diese bei Kinder- und Jugendärzt:innen sowie assoziierten Gesundheitsfachberufen vorhanden sind und welche Ansatzpunkte geeignet sind, um mögliche Defizite zu adressieren.
Der aktuelle Jahresbericht des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt mit den Daten zur Häufigkeit von congenitalen Fehlbildungen und Anomalien sowie genetisch bedingten Erkrankungen zum Geburtsjahrgang 2024 ist online verfügbar.
Bitte beachten Sie, dass wir den Jahresbericht nur noch elektronisch zur Verfügung stellen und es keine gedruckte Papierversion mehr gibt.
52nd Meeting of International Clearinghouse for Birth Defects Surveillance and Research (ICBDSR) 13.-16.09.2026 in Magdeburg
Letzte Änderung: 20.04.2026
- Ansprechpartner:
Fehlbildungsmonitoring