Foto: Anke Hirsch
Foto: Anke Hirsch

Herzlich willkommen auf den Seiten des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt

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Das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt ist eine seit 1980 bestehende Einrichtung zur Erfassung von angeborenen Fehlbildungen und Anomalien. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt finanziert das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt seit 1995. Die Institution agiert eigenständig und ist der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angegliedert.

Im Fehlbildungsmonitoring wurde 2006 eine Trackingstelle für das Neugeborenen-Hörscreening in Sachsen-Anhalt eingerichtet. Weitere organisatorische Informationen hierzu erhalten Sie hier.

17.12.2025

Bericht2024_WEB_Cover Der aktuelle Jahresbericht des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt mit den Daten zur Häufigkeit von congenitalen Fehlbildungen und Anomalien sowie genetisch bedingten Erkrankungen zum Geburtsjahrgang 2024 ist online verfügbar.

Bitte beachten Sie, dass wir den Jahresbericht nur noch elektronisch zur Verfügung stellen und es keine gedruckte Papierversion mehr gibt.


Das 21. Einsendertreffen des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt fand am 26.11.2025 statt und wurde erneut als Hybrid-Veranstaltung durchgeführt. Die Teilnehmenden konnten also direkt im Konferenzraum des DZNE (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V.) in Haus 64 auf dem Gelände des Universitätsklinikums Magdeburg oder online per Webex Meeting an der Veranstaltung teilnehmen.

Einen ausführlichen Bericht über die Hybrid-Veranstaltung finden Sie im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 1/2(2026) auf Seite 30-31.
 

Letzte Änderung: 22.09.2025 - Ansprechpartner: Fehlbildungsmonitoring